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Pressearchiv 4. Quartal 2007
20. Dezember 2007
Deutsche Unternehmen setzen auf Megatrends
Unternehmen, die Megatrends frühzeitig erkennen und bedienen, haben einen entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb. Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland sieht deshalb im Aufspüren von Megatrends eine der wichtigsten Herausforderungen. Jeder zehnte Betrieb will beispielsweise Ist-Daten und Kennzahlen künftig stärker erfassen und auswerten, um sie für Zukunftsprognosen zu nutzen. 45 Prozent sehen allerdings Nachholbedarf beim Prozessmanagement. Das Ziel: Bereits zum Jahreswechsel sollen wichtige Weichen zum künftigen Umgang mit Megatrends gestellt werden. Das ergibt die Potenzialanalyse Megatrends von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
18. Dezember 2007
Banken nehmen verärgerte Kunden ins Visier Besserer Service sowie die Pflege der Bestandskundenbeziehungen bleiben für fast alle Kreditinstitute in Deutschland die wichtigste Wachstumsstrategie. 95 Prozent der Banken halten die Beratung für entscheidend, um im Wettbewerb zu bestehen. Neun von zehn Banken forcieren zudem das Geschäft mit Bestandskunden. Insbesondere unzufriedene Kontoinhaber wollen die Institute langfristig mit gutem Service binden. Entsprechend investierten in diesem Jahr bereits 90 Prozent der Kreditinstitute in ein effizienteres Beschwerdemanagement. 52 Prozent von ihnen planen auch für die nächsten drei Jahre weitere Ausgaben in diesem Bereich. Das gilt vor allem für Privatkundenbanken (58 Prozent). Banken mit dem Fokus Firmenkundengeschäft (27 Prozent) halten sich eher zurück. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Branchenkompass Kreditinstitute 2007“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
13. Dezember 2007
Krankenhäuser untersuchen Patientenzufriedenheit
Die Mehrheit der Krankenhäuser in Deutschland sieht in Patientenbefragungen ein wichtiges Instrument für das Qualitätsmanagement. Für drei Viertel der Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen haben Zufriedenheitsbefragungen eine hohe Bedeutung zur Verbesserung der Prozesse. In der praktischen Umsetzung offenbaren sich allerdings Lücken: 61 Prozent der Kliniken beschränken ihre Zufriedenheitsbefragungen auf maximal eine Stichprobenerhebung im Jahr. Nur 38 Prozent informieren sich regelmäßig über Anregungen und Wünsche der Patienten für den Klinikaufenthalt. Das ergab der aktuelle Berichtsband „Krankenhaus Trend“ von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit der Fachzeitschrift kma.
11. Dezember 2007
Ämter wollen bis Ende 2009 flächendeckend per E-Mail erreichbar sein Wer umziehen will, seinen Pkw neu zulässt oder ein Gewerbe anmeldet, kann die nötigen Formulare bis Ende 2009 in ganz Deutschland auch elektronisch einreichen. Bislang zählt dieser Service nur in großen und mittleren Städten und Gemeinden zum Standard. 88 Prozent der Kommunen wollen vor allem per E-Mail für Bürger und Unternehmen erreichbar sein. Nahezu jede Kommunalverwaltung erweitert darüber hinaus die Informationspalette für Bürger und Unternehmen. Online-Transaktionen, wie beispielsweise das Bezahlen von Gebühren, werden ebenfalls online möglich sein. Dies sind die Ergebnisse der Studie Branchenkompass Public Services 2007 von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
6. Dezember 2007
IT-Sicherheit: An jedem dritten erfolgreichen Angriff sind eigene Mitarbeiter beteiligt Ein Drittel aller IT-Sicherheitsverstöße in Unternehmen wird von den eigenen Mitarbeitern verursacht. Damit hat sich der Anteil der „hausgemachten“ Sicherheitsprobleme seit 2006 annähernd verdoppelt. Zwar gelten Hacker, die Viren und Trojaner einschleusen, immer noch als Problemquelle Nummer eins. Immer häufiger sind allerdings Mitarbeiter beteiligt, die unbewusst bösartige Programme aktivieren. Die Sicherheitslücken entstehen vor allem, weil die technischen Lösungen nicht mit den organisatorischen ineinandergreifen: Das Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik klappt nicht immer reibungslos. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
5. Dezember 2007
Deutsche Kreditinstitute stemmen sich gegen Wettbewerbsdruck Fast jede dritte Führungskraft in deutschen Banken bezeichnet das Verhindern von Ertragseinbrüchen als die größte Herausforderung für das eigene Institut. Im vergangenen Jahr kamen nur 15 Prozent zu dieser Einschätzung. Insbesondere Sparkassen und Genossenschaftsbanken stehen unter Druck. 39 Prozent der Sparkassenmanager und 38 Prozent der Genossenschaftler sehen in der Gewinnsicherung die größte Herausforderung für ihr Haus. Durch Vertriebsanstrengungen sowie Produkt- und Qualitätsverbesserungen will die deutsche Kreditwirtschaft ihre Wettbewerbsposition stärken. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass 2007 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
29. November 2007
Erfolgsgeschichte DSL hält weiter an Die Telekom-Unternehmen in Deutschland versprechen sich vom Geschäft mit Breitbanddatentransfer nach wie vor hohe Erträge. Sieben von zehn Entscheidern der Branche halten beispielsweise DSL für die wichtigste Übertragungstechnologie. Zwar stufen nicht mehr – wie noch 2006 – rund neun von zehn Unternehmen DSL als wichtigste Technologie ein, das Vertrauen in die Erfolgsgeschichte DSL ist allerdings ungebrochen. Auf dem Mobilfunksektor setzen die Anbieter ebenfalls auf Breitband, jedoch auf niedrigerem Niveau. Rund 40 Prozent der Entscheider zählen den UMTS-Standard für Handys zu den bedeutendsten Technologien im Telekommunikationssektor. Das ergibt die Untersuchung TELCO Trend, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk im Juni und Juli 2007 durchgeführt wurde.
27. November 2007
Firmen-E-Mail-Adressen begehrtes Ziel von Hackern Firmenmitarbeiter in Deutschland gehen immer noch zu unachtsam mit der Herausgabe der eigenen Geschäfts-E-Mail-Adresse um. Fast jedes vierte Unternehmen klagt über Missbrauch von Firmenadressen zu Spamzwecken oder um sich Zugang zu Firmennetzen zu verschaffen. Damit ist diese Methode des Angriffs auf Firmen-IT die zweithäufigste nach Viren und Trojanern. Die IT-Abteilungen investieren inzwischen massiv in Sicherheitsvorkehrungen und interne Aufklärungskampagnen. Erste Erfolge sind zu erkennen: Die Zahl der Sicherheitsverstöße aufgrund zweckentfremdeter E-Mail-Adressen ist seit 2005 rückläufig. Vor zwei Jahren lag die Zahl bei 33,7 Prozent, 2006 beklagten sich 27,2 Prozent der Unternehmen über den Missbrauch der elektronischen Postadresse. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
22. November 2007
Anreizregulierung: Stadtwerke treten erfolgreich auf die Kostenbremse Ab Januar 2009 gelten für die rund 1.600 Netzbetreiber in Deutschland neue Bestimmungen zur Anreizregulierung. Kommunale Versorger und Stadtwerke zeigen sich mit Blick auf die damit von der Bundesnetzagentur geforderten Effizienzziele besorgt: Kritiker halten die Effizienzgewinne insbesondere aufgrund fehlender Gestaltungsspielräume für kleine Versorger nur für begrenzt erreichbar. Ein Irrtum, wie ein jüngst abgeschlossenes Projekt von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit der Abrechnungsgesellschaft für Ver- und Entsorgungsleistungen (A/V/E) zeigt. Demnach liegt der Anteil der beeinflussbaren Kosten allein im Bereich Kundenservice bei mehr als 30 Prozent.
20. November 2007
Absolventenkongress 2007: Steria Mummert Consulting setzt Einstellungsoffensive fort Das Karriereziel Unternehmensberater steht bei jungen Akademikern hoch im Kurs. 45 Prozent aller Absolventen möchten in der Branche Fuß fassen. Im kommenden Jahr bietet Steria Mummert Consulting mehr als 300 zusätzliche Stellen für Berater und IT-Spezialisten an. Am 28. und 29. November präsentiert sich die Management- und IT-Beratung, die in Deutschland zu den Top 10 ihrer Branche zählt, auf dem Absolventenkongress 2007 in Köln. Gesucht werden praxiserfahrene Young Professionals und Hochschulabsolventen mit überdurchschnittlicher Qualifikation.
15. November 2007
Internet für unterwegs avanciert zum Umsatzmotor für Mobilfunkunternehmen Mehr als die Hälfte der Telekomunternehmen in Deutschland sehen im mobilen Internet den Umsatztreiber der Zukunft. Das sind rund 34 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Web für unterwegs löst damit die SMS als wichtigste Dienstleistung im Mobilfunkmarkt bereits ab. Zugpferd für das mobile Internet sind derzeit die Geschäftskunden, die für den Dienst rund 80 Prozent mehr ausgeben als private Nutzer. Jeder zweite Mobilfunkanbieter setzt deshalb auf Zusatzangebote für mobile Business-Anwendungen wie E-Mail, Adress- oder Kalenderverwaltung. Das klassische Telefonieren hingegen verliert an Bedeutung. Nur noch vier von zehn Telekomunternehmen versprechen sich auf lange Sicht Wachstum aus dem Angebot von Sprachdiensten. Das ergibt die aktuelle Untersuchung TELCO Trend, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk durchgeführt wurde.
13. November 2007
E-Government-Tempo in deutschen Städten unterschiedlich hoch Europas Verwaltungen werden digital. Gemäß der EU-Dienstleistungsrichtlinie sollen europaweit bis Ende 2009 sämtliche Verwaltungsdienstleistungen auch per Mausklick verfügbar sein. Neben einer Erweiterung des elektronischen Informationsangebots wird damit vor allem die Kommunikation zwischen Behörden, Unternehmen und Privatpersonen verbessert. Trotz breiter Zustimmung zu der Richtlinie, stehen viele Kommunen bei der Umsetzung noch am Anfang. Nicht einmal drei Prozent der Verwaltungseinrichtungen haben die erforderlichen Projekte abgeschlossen. Gut jede fünfte Großstadt hat bisher keinerlei Schritte in Richtung Umsetzung unternommen. Bei den mittelgroßen Städten zeigt sich bisher mehr als jeder dritte Behördenchef tatenlos. Das sind die Ergebnisse der Studie Branchenkompass Public Services 2007 von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
8. November 2007
Einladung für Wirtschaftsspione: Unternehmen versäumen Sicherung vertraulicher Daten Immer mehr Unternehmen tauschen Informationen online aus, um ihre Geschäfte schnell und umfassend mit unterschiedlichen Partnern durchführen zu können. Mit der Vielfalt der verwendeten Schnittstellen wächst gleichzeitig das Risiko, Opfer von IT-Angriffen zu werden. Denn trotz der zunehmend offenen Kommunikationsstrukturen verzichten fast 30 Prozent der deutschen Unternehmen darauf, vertrauliche Informationen zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
6. November 2007
Zu viel Software im Einsatz: Telko-Unternehmen verschenken Einsparpotenziale Zu viel Software – zu wenig genutzt. Vier von zehn Unternehmen in der Telekommunikationsbranche geben an, mehr als 100 Software-Anwendungen im Einsatz zu haben – Großunternehmen sogar über 1.000. Für die tägliche Arbeit verwenden die Betriebe allerdings durchschnittlich nur rund ein Drittel davon. Große Telekommunikations-Konzerne nutzen damit nur etwa 350 ihrer rund 1.000 installierten Software-Anwendungen regelmäßig. Dieses Missverhältnis zeigt, dass die Software-Planung bei Unternehmen der Telekommunikationsbranche häufig ineffizient ist. Es wird Software beschafft, die nicht zwingend benötigt wird und wertvolle Ressourcen bindet. Die Möglichkeit, auch in der Software-Beschaffung Kosten zu sparen, wird bisher zu wenig genutzt. Das ergibt die Untersuchung TELCO Trend, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk durchgeführt wurde.
1. November 2007
IT-Sicherheit ist Chefsache: Deutsche Geschäftsführer unterschätzen Haftungsrisiken Nur ein Drittel aller deutschen Unternehmen hat ein Risikomanagement für IT-Sicherheit eingerichtet. Und das, obwohl deutsche Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz, KonTraG, Aktiengesetz oder HGB die Einführung eines IT-Sicherheitskonzepts vorschreiben. Ab Juli 2008 greifen zudem EU-weit verschärfte Regeln in Bezug auf die Dokumentation der IT- und Telekommunikationsinfrastruktur eines Unternehmens. Zwar kommen mittlerweile in 80 Prozent der Unternehmen IT-Sicherheitslösungen zum Einsatz. Diese gehen allerdings nicht weit genug, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Die Vorstände und Geschäftsführer dieser Unternehmen unterschätzen dabei, dass ihnen bei Nichtbeachtung empfindliche Bußgelder und Geldstrafen, schlimmstenfalls sogar Gefängnis, drohen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
29. Oktober 2007
Steria Gruppe erzielt in den ersten neun Monaten 2007 einen Konzernumsatzerlös von 956,2 Millionen Euro. Konzernwachstum: +5,6 Prozent
In den ersten neun Monaten 2007 verzeichnete der konsolidierte Umsatz einen Zuwachs von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Im dritten Quartal 2007 stiegen die konsolidierten Umsatzerlöse um 3,3 Prozent. Dies Ergebnis ist im Kontext mit einer hohen Vergleichsbasis in Großbritannien zu sehen (Q3 2006 Wachstum: +28,7%) und dem schnellen Fortschritt bei der Umsetzung des Geschäftstransformationsplans in Frankreich. In Frankreich erreichte der Umsatz, der im dritten Quartal 2007 mit eigenen Ressourcen erzielt wurde, ein Wachstum von 12,4 Prozent, nachdem niedrig bewertete Geschäftsaktivitäten mit Subunternehmen deutlich reduziert wurden.
Die Integration von Xansa steht in Einklang mit den Erwartungen des Konzerns und erlaubt es der Steria Gruppe für 2008 eine operative Zielmarge* oberhalb von acht Prozent festzulegen.
*Vor Amortisierung immaterieller Aktiva aus dem Geschäftszusammenschluss
25. Oktober 2007
Störungsfrei statt Tiefstpreise: Telekomunternehmen investieren in Stammkunden Investitionen in Kundenbindung haben in der Telekommunikationsbranche höchste Priorität. 45 Prozent der Unternehmen investieren bis zum Jahr 2010 massiv in das Halten der Stammkunden. Der Grund ist die anhaltend hohe Wechselfreude der Kunden. Neben attraktiven Produkten zu marktgerechten Preisen wollen die Anbieter vor allem ihren Service weiter verbessern. Mehr als 40 Prozent der Telekomunternehmen planen höhere Budgets für den Kundendienst und eine weiterhin verbesserte Netzinfrastruktur. Das ergibt die Studie TELCO Trend, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk durchgeführt wurde.
24. Oktober 2007
Zahl der Angriffe auf Unternehmens-IT steigt Die IT-Sicherheitsverantwortlichen in Deutschland sind stark gefordert: Mehr als ein Viertel der Unternehmen melden in den vergangenen zwölf Monaten einen Anstieg der Angriffe auf die Firmen-IT. Dies sind acht Prozent mehr als noch 2006. Erfreulich dabei: Nur fünf Prozent der Angriffe sind erfolgreich. Im Vorjahr führten noch 22 Prozent der Einbrüche in die Firmennetze zu messbaren Schäden. Dies zeigt, dass die Investitionen in zusätzliche Schutzmaßnahmen greifen. 25 Prozent der Firmen hatten ihre Budgets für IT-Sicherheit für dieses Jahr noch einmal ausgeweitet; zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
18. Oktober 2007
Voice over IP bleibt stärkstes Wachstumssegment im Telekommunikationsmarkt Voice over IP (VoIP) ist weiter auf dem Vormarsch: Für mehr als zwei Drittel der Fach- und Führungskräfte der Telekommunikationsbranche hat das Telefonieren via Internet als Telekommunikationsdienst bereits heute eine deutlich größere Bedeutung als das klassische Telefonieren. 68,5 Prozent der Unternehmen setzen VoIP für das Telefonieren über das Festnetz ein. Analoge oder ISDN-Anschlüsse werden dagegen seltener, sind aber immer noch wesentlicher Teil der Produktpalette. Mit 41 Prozent rangiert dieses Segment auf Rang zwei der drei wichtigsten Telefondienstleistungen. Dies sind die Ergebnisse der aktuellen Studie TELCO Trend von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit TeleTalk.
17. Oktober 2007
Steria schließt die Übernahme der Xansa erfolgreich ab. Es entsteht eines der fortschrittlichsten Geschäftsmodelle im europäischen IT-Service Sektor
Die Steria Gruppe gab heute den erfolgreichen Abschluss der Übernahme des britischen Outsourcing- und Technologieunternehmens Xansa bekannt. Die Akquisition ermöglicht Steria, eines der fortschrittlichsten Geschäftsmodelle im europäischen IT-Service-Sektor zu schaffen, das durch einen hohen Standard bei kundenindividuellen Dienstleistungen und ein vollständig integriertes Europa-Indien Delivery-Modell gekennzeichnet ist. Die neue Gruppe stärkt damit ihre Position unter den Top10 IT-Service Anbietern1) in Europa (1,8 Milliarden Euro Umsatz2) mit mehr als 18.000 Mitarbeitern3) ) und schafft den Sprung auf Platz neun des IT-Service-Marktes in Großbritannien.
11. Oktober 2007
Gesucht: Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 Kundenorientierung ist der Erfolgsfaktor Nummer eins für Dienstleistungsunternehmen. Ob die dazu entwickelten Strategien auch die gewünschten Ergebnisse nach sich ziehen, zeigt der Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“. Steria Mummert Consulting, die Universität St. Gallen, ServiceRating und das Handelsblatt rufen alle Dienstleister auf, ihre Kundenorientierung auf den Prüfstand zu stellen. Bis zum 30. November können sich Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern noch für den Wettbewerb anmelden, um das begehrte Siegel der Kundenorientierung zu erhalten.
9. Oktober 2007
EU-Dienstleistungsrichtlinie: Städte forcieren den elektronischen Behördengang Ab Ende 2009 sollen alle für die Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit erforderlichen Behördendienstleistungen in Deutschland auch elektronisch zur Verfügung stehen – so die Vorgaben aus Brüssel. Zur Umsetzung der ehrgeizigen EU-Dienstleistungsrichtlinie planen Länder und Gemeinden eine digitale Informationsoffensive: 88 Prozent der Gemeinden wollen für Unternehmen und Privatpersonen Online-Transaktionen über ein kommunales Internetportal ermöglichen. Fast neun von zehn Kommunen planen, für sämtliche Verwaltungsangelegenheiten E-Mail-Verfahren zu entwickeln. Das sind Ergebnisse der Studie Branchenkompass Public Services von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Die Studie wird am 30. Oktober 2007 von Fach- und Führungskräften auf dem diesjährigen PetersbergForum in Königswinter bei Bonn diskutiert.
4. Oktober 2007
Anreizregelung: Stadtwerke müssen effizienter werden Energieversorgungsunternehmen (EVU) in Deutschland sind künftig noch stärker gezwungen, Kosten und Erlöse auf den Prüfstand zu stellen. Der Grund ist die Ende September vom Bundesrat genehmigte Verordnung zur Anreizregulierung. Die Betreiber von Strom- und Gasnetzen müssen sich nun künftig an ihren effizienten Wettbewerbern messen. Vor allem kleine kommunale Stromanbieter sehen sich unter zunehmendem Kostendruck: Sie beklagen, dass die ab 2009 vorgeschriebenen Effizienzsteigerungen von jährlich bis zu 1,5 Prozent für kleine Stadtwerke kaum zu schaffen sind. Eine stärkere Zusammenarbeit der Stadtwerke untereinander sowie eine Differenzierung über die Servicequalität werden somit immer wichtiger. Mit diesen Maßnahmen können auch kleinere Energieversorger erhebliche Kosten sparen und sich gleichzeitig Marktanteile sichern, so eine Einschätzung von Steria Mummert Consulting.
1. Oktober 2007
Unternehmen auf Wachstumskurs nutzen Innovationsfreude ihrer Kunden nicht Die strategische Planung gilt als Erfolgsfaktor für mehr Wachstum: In rund 57 Prozent der deutschen Unternehmen genießt die strategische Planung eine hohe bis sehr hohe Priorität. Aber nur jedes zweite Unternehmen ist mit seinen Strategien erfolgreich. Im Kundenmanagement ist der Nachholbedarf am größten. Durchschnittlich nur die Hälfte der Chancen eines exzellenten Kundenmanagements werden von den Unternehmen in dieser Disziplin genutzt. Dabei werden vor allem die Potenziale nicht ausgeschöpft, die sich aus der Nachfrage nach neuen Angeboten erschließen lassen. Mit einer strategischen Planung im Kundenmanagement könnten die Unternehmen das Serviceerlebnis ihrer Kunden erheblich steigern. Das ist das Ergebnis des „Managementkompass Strategische Planung“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
