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Pressearchiv 2. Quartal 2007
29. Juni 2007
Hohe Wertschöpfung, geringe Wertschätzung? – Steria Mummert Consulting informiert über Berufschancen im Wachstumsmarkt IT
Der IT-Arbeitsmarkt bietet für Berufseinsteiger beste Aussichten. Die Zahl der arbeitslosen IT-Fachleute sank innerhalb eines Jahres um mehr als 23 Prozent. Allein bei der Bundesagentur für Arbeit wurden im letzten Jahr nahezu 27.000 offene Stellen gemeldet. Das entspricht einem Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den Metropolen Hamburg und Berlin steigerte sich die Zahl der IT-Stellenangebote binnen eines Jahres sogar um 75 Prozent. Trotz dieser glänzenden Aussichten für IT-Fachkräfte fehlt es an neuen Bewerbern. Seit dem Boomjahr 2000 ist die Zahl der Studienanfänger um rund 30 Prozent zurückgegangen. Zur Förderung des IT-Nachwuchses hat Steria Mummert Consulting in Kooperation mit Hamburg@work und der Universität Hamburg deshalb die Initiative „IT-CEO@campus“ ins Leben gerufen.
22. Juni 2007
Steria Mummert Consulting startet Initiative gegen IT-Fachkräftemangel In der IT-Branche zeichnen sich beste Berufschancen für Nachwuchskräfte ab: Der Branchenverband BITKOM schätzt den zukünftigen jährlichen Bedarf an Berufseinsteigern auf rund 20.000 Abgänger. Seit dem Boomjahr 2000 ist die Zahl der Studienanfänger im Fach Informatik jedoch um rund 30 Prozent zurückgegangen. Bei der weiter anhaltenden Entwicklung werden bald jährlich weniger als 14.000 Informatikabsolventen die Hochschulen verlassen. Um jetzt schon nachhaltig berufliche Weichen für die nachrückende Generation zu stellen, hat Steria Mummert Consulting in Kooperation mit Hamburg@work und der Universität Hamburg die Initiative „IT-CEO@campus“ ins Leben gerufen.
21. Juni 2007
Gesundheitskarte: Steria Mummert Consulting entwickelt Herzstück der Telematik
Steria Mummert Consulting hat in den Vergabeverfahren zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) den ersten Zuschlag erhalten. Im Auftrag der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) wird Steria Mummert Consulting die für das Vorhaben notwendigen Broker-Dienste entwickeln. Mit dem Auftrag unterstreicht das Unternehmen seine führende Rolle im eHealth in Deutschland.
19. Juni 2007
Steria Mummert Consulting startet Ausbildung zum Business Intelligence-Berater Steria Mummert Consulting bietet Hochschulabsolventen und Young Professionals einen schnellen Einstieg in die Business Intelligence-Beratung. Mit dem „Fast Track Program: Business Intelligence“ haben Interessenten die Möglichkeit, sich innerhalb von drei Monaten auf die zukünftigen Aufgaben eines Beraters für Business Intelligence (BI) vorzubereiten. Das Training wird von erfahrenen BI-Experten begleitet und schließt mit einer Zertifizierung ab.
12. Juni 2007
transport logistic 2007: Steria Mummert Consulting stellt neues Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte des Bundes und der Länder vor Der Verwaltungsaufwand zur Genehmigung von Schwerlasttransporten ist enorm: Mehr als 350.000 Anhörungsfälle pro Jahr sorgen in der öffentlichen Verwaltung für Stau. Lange Bearbeitungszeiten bei etwa 2.500 Verfahrensbeteiligten sind die Folge. Durch den verschärften europäischen Wettbewerb und die anziehende Konjunktur muss sich der Wirtschaftsstandort Deutschland auf die hohen Anforderungen einstellen. Unter Federführung des Landes Hessens - stellvertretend für alle Bundesländer - und der Projektleitung durch das Hessische Landesamtes für Straßen- und Verkehrswesen hat Steria Mummert Consulting das Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) entwickelt. Ab dem 7. August 2007 startet der Betrieb. Technischer Betreiber ist ebenfalls Steria Mummert Consulting.
11. Juni 2007
Diplomarbeiten zum Thema „Business Intelligence“ erstmals mit dem TDWI-Preis ausgezeichnet Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland arbeitet mittlerweile mit unternehmensweiten Management-Informationssystemen. Valide und schnell verfügbare Informationen sind heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der TDWI Germany e.V. (The Data Warehousing Institute) zeichnet heute erstmalig zusammen mit der Universität Duisburg-Essen und Steria Mummert Consulting herausragende Diplom- und Masterarbeiten auf dem Gebiet des Data Warehousing sowie Business Intelligence (BI) aus. Der Gewinner des ersten TDWI-Preises, Marc Siegel von der Universität Stuttgart, erhält 2.000 Euro für seine Diplomarbeit über BI-Analysen in der logistischen Wertschöpfungskette, die auf der Funktechnologie RFID basieren. Die Arbeit schlägt damit die Brücke zwischen BI und innovativen Lösungskonzepten in der Logistik. Die Preisverleihung findet anlässlich der Jahrestagung des TDWI vom 11. bis 13. Juni 2007 in München statt.
7. Juni 2007
Beschwerdemanagement im Einheitskorsett 87 Prozent der Dienstleistungsunternehmen in Deutschland gehen bei Beschwerden von Kunden nach strengen Regeln vor, die den Servicemitarbeitern zu wenig Raum für individuelle Entscheidungen lassen. Die Betreuung nach eigenem Ermessen hat in der Beschwerdebearbeitung nur selten Platz.
5. Juni 2007
Schlechte Nachrichten für Behördenserver 85 Prozent aller bei der Bundesregierung, den Ministerien und im Parlament eingehenden E-Mails sind Spam. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik ergeben. Der unerwünschte Datenverkehr führt zu Arbeitszeitausfällen, einer Überlastung technischer Komponenten und unnötigen Kosten. Langfristiger Schaden kann zudem durch unerwünschte Software wie beispielsweise Trojaner entstehen. Der Informationsverbund Berlin-Bonn, der die obersten Bundesbehörden vernetzt, registrierte 2006 unter allen Schadprogrammen einen Trojaner-Anteil von 55,6 Prozent. Dennoch schätzt nur rund einer von zehn IT-Verantwortlichen in den Behörden das Sicherheitsrisiko Hoch ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
31. Mai 2007
Produktmanager lassen Kunden für sich arbeiten Immer mehr Firmen setzen beim Entwickeln neuer Produkte und Dienstleistungen auf die Kreativität ihrer Kunden. Die Deutsche Post lässt beispielsweise Großkunden ihre eigenen Briefmarken entwerfen. Kontoinhaber der Deutschen Bank können das Design ihrer Kreditkarte selbst gestalten. Jede zweite Firma richtet ihre Produkte bereits strategisch ganz auf den Bedarf der Kunden aus und bezieht diese aktiv in die Angebotsgestaltung mit ein. 53 Prozent der Produktmanager reichern ihre Produkte mit Services an, um die Kundenbindung zu erhöhen. Dies sind die Ergebnisse der Potenzialanalyse Produktmanagement von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit wiwo.de.
24. Mai 2007
Banken rechnen mit Margenverlust im Privatkundengeschäft Der Privatkunde steht bei Deutschlands Kreditinstituten hoch im Kurs. Neun von zehn Banken gehen davon aus, dass der Wettbewerb in diesem Segment in den kommenden zwölf Monaten zunehmen wird. Der Kampf um Marktanteile geht dabei auf Kosten der Margen. Mehr als die Hälfte der Bankentscheider rechnet mit einem Rückgang der Gewinnspannen. Nur gut jeder zehnte glaubt an Expansion. Das ist das Ergebnis der Studie „Banking Trend“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin und ibi research.
22. Mai 2007
EU-Vermittlerrichtlinie in Kraft getreten: neue Spielregeln für den Versicherungsvertrieb
Ab heute gelten neue Qualitätskriterien für Vermittler von Versicherungen. Nach den Regeln der neuen EU-Vermittlerrichtlinie ist jeder, der Versicherungen im Außendienst verkauft, verpflichtet, seine Qualifizierung nachzuweisen und sich registrieren zu lassen. Zudem gelten strengere Beratungsstandards und die Haftung für den Fall der Falschberatung wurde verschärft. Da der Aufwand für Kundenberatung und Verwaltung zunimmt, werden die neuen Vorgaben nach Angaben von Branchenexperten bei 40 Prozent der Vertreter zu finanziellen Einbußen führen. Die Zahl der nebenberuflichen Vertreter dürfte deutlich zurückgehen. Makler werden dagegen als Vertriebskanal immer wichtiger. 75 Prozent aller Versicherungsunternehmen nutzen bereits die Unterstützung der unabhängigen Vermittler – Tendenz steigend. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Branchenkompass Versicherungen von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
15. Mai 2007
IT-Budget 2007: Mietsoftware ist in Unternehmen wenig verbreitet Mehr als acht von zehn deutschen Unternehmen finanzieren ihre Informationstechnologie lieber mit liquiden Mitteln, anstatt Hard- und Software zu leasen oder zu mieten. Nur 1,4 Prozent nutzen Mietmodelle, 3,4 Prozent schließen Leasingverträge ab. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich damit wenig geändert. Und das, obwohl selbst große Hard- und Softwareanbieter inzwischen Finanzierungsalternativen,wie beispielsweise On-Demand-Lösungen anbieten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Budget 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
8. Mai 2007
Werkstattmanagement: signifikante Einsparpotenziale für Kfz-Versicherer bei gezielter Steuerung möglich Der anhaltende Preiskampf bei den deutschen Kfz-Versicherern sorgt für Bewegung im Schadenmanagement. Über die Forcierung der freiwilligen Steuerung bis hin zu speziellen Tarifen wollen die Versicherer die am Schadenfall Beteiligten dazu bewegen, eine Partnerwerkstatt aufzusuchen. Durch Steuerung der Kfz-Schäden in ein Werkstattnetz lässt sich die Reparaturdauer deutlich verkürzen – die Reparaturkosten werden erheblich reduziert. Bezogen auf den Kfz-Gesamtbestand eines Versicherers lässt sich so die Schaden-Kosten-Quote nachhaltig um vier bis fünf Prozentpunkte senken. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Nutzennachweis aktives K-Schadenmanagement“, die von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit der Innovation Group Motor GmbH und einem großen Versicherer durchgeführt wurde.
2. Mai 2007
Steria Gruppe steigert Konzernumsatzerlös im ersten Quartal 2007 um 4,6 Prozent auf 317,1 Millionen Euro Der Konzernumsatzerlös der Steria Gruppe entwickelte sich im ersten Quartal 2007 im Rahmen der Erwartungen. Das organische Wachstum ohne Währungseinflüsse beträgt 4,1 Prozent. Der Umsatzerlös in Deutschland steigt um 8,9 Prozent.
27. April 2007
IT-Ausgaben: Großunternehmen üben Zurückhaltung, der Mittelstand stockt weiter auf 35 Prozent der deutschen Unternehmen planen für 2007 mit einem höheren IT-Budget als im vergangenen Jahr. Unter den investitionsfreudigen Betrieben befinden sich allerdings wenige Großunternehmen. Von den IT-Entscheidern in den Konzernen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern wollen lediglich 29 Prozent mehr in IT investieren. Bei den mittelständischen Betrieben stocken 38 Prozent ihr IT-Budget weiter auf. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Budget 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
24. April 2007
Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung zeichnet ein Projekt von Steria Mummert Consulting aus Das Modellprojekt „Doppischer Kommunalhaushalt in NRW“ des nordrhein-westfälischen Innenministeriums mit sieben Modellkommunen und der Begleitung durch Steria Mummert Consulting wurde mit dem zweiten Preis für „hervorragende Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung“ ausgezeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung würdigte damit die praxisnahe Vorbereitung des kommunalen Finanzmanagementgesetzes in Nordrhein-Westfalen. Der Preis wird am 24. April durch Bundestagspräsident Lammers im Reichstag verliehen.
19. April 2007
Zugriff auf wichtige Unternehmensdaten dauert häufig noch zu lange Unternehmen können es sich heute nicht mehr leisten, Entscheidungen auf Basis veralteter Daten zu treffen. Trotz vieler Pläne: Das zeitnahe Bereitstellen von Informationen ist häufig noch nicht Realität. 2006 verfügte nicht einmal jedes dritte Unternehmen über Softwaresysteme, die Informationen in kurzer oder sogar in Echtzeit zur Verfügung stellen können. Nur zwei Prozent der Befragten nutzen eine Business-Intelligence-Software, die Datenbestände selbst auswertet und ohne Verzögerung Handlungsvorschläge erteilt. Das ergibt die aktuelle Business-Intelligence-Studie biMA® von Steria Mummert Consulting.
17. April 2007
Gezieltes Produktmanagement beflügelt Umsatzgewinne Das Produktmanagement nimmt in den Planungen der Unternehmen in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Für knapp 60 Prozent haben Aufgabenfelder wie Produktinnovation, Markenpolitik oder Prozessorganisation eine hohe Priorität im Hinblick auf strategische Entscheidungen. Für mehr als die Hälfte ist die gezielte Ausrichtung des Produktportfolios auf den Markt fest in die Unternehmensstrategie integriert. Offenbar mit Erfolg: Denn unter den Umsatzgewinnern liegt der Anteil der strategischen Marktplaner mit 57,5 Prozent an erster Stelle. Von den Umsatzverlierern hat dagegen nur ein knappes Drittel überhaupt eine strategische Ausrichtung des Produktmanagements vorgenommen. Das ist das Ergebnis der Potentialanalyse Produktmanagement von Steria Mummert Consulting und wiwo.de.
10. April 2007
IT-Manager investieren in Kosteneffizienz Mehr als ein Drittel der deutschen Unternehmen wollen ihre IT-Investitionen für 2007 weiter hochschrauben – sieben Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Dabei verfolgen sie mit den Ausgaben für Hard- und Software vor allem die Investitionsziele höhere Effizienz, optimierte Geschäftsabläufe und weniger Kosten. Ertragssteigerungen, Kundenbindung oder eine höhere Rentabilität gehören zwar ebenfalls zu den wichtigsten Unternehmenszielen, sind allerdings häufig nicht der primäre Auslöser für IT-Investitionen. Nicht einmal jeder vierte IT-Manager denkt bei Investitionen in IT-Lösungen an das konkrete Ziel, Erträge zu steigern. Die Verbesserung des Return-on-Investment durch IT-Anschaffungen hat sogar nur jeder fünfte Betrieb im Auge. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Budget 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
3. April 2007
Gesetzgeber lässt IT-Investitionen sprudeln Die Anforderungen an die IT-Ausstattung von Unternehmen werden im Zuge komplexer gesetzlicher Bestimmungen immer anspruchsvoller – gerade für international agierende Unternehmen. Beispielsweise der amerikanische Sarbanes-Oxley Act, abweichende Steuergesetze oder das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) zwingen die Entscheider zum Handeln. Mehr als die Hälfte der Unternehmen hoffen, durch IT-Investitionen die Vorgaben der öffentlichen Hand erfüllen zu können. Mittlerweile bilden die Maßnahmen zum regelkonformen Verhalten den wichtigsten Grund für IT-Investitionsentscheidungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Budget 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
