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Pressearchiv 2. Quartal 2006
29. Juni 2006
Demografische Entwicklung: Banken kommen mit einem blauen Auge davon Der demografische Wandel in Deutschland hat nur vergleichsweise geringe Auswirkungen auf das Geschäft der Kreditinstitute.
27. Juni 2006
Versicherungen verlieren bis 2020 über 13 Millionen Verträge Der demografische Wandel in Deutschland führt zu einem dramatischen Rück-gang im Versicherungsbestand. Bis 2020 verzeichnen die Assekuranzen hierzu-lande voraussichtlich ein Minus von über 13 Millionen Verträgen. Vor allem der Rückgang bei den 40- bis 49-Jährigen macht der Branche zu schaffen.
20. Juni 2006
EU erhöht den Druck beim E-Government: Deutschland sucht den Anschluss Das E-Government führt in Deutschland noch immer ein Schattendasein. Dabei ist das Interesse nach wie vor groß: Neun von zehn Bundesbürgern wollen beispielsweise ihren Gang zum Amt per Mausklick erledigen.
13. Juni 2006
Kundensegmentierung wird intensiviert: Frauen im Fokus der Finanzdienstleister Jede vierte Frau zwischen 30 und 59 Jahren muss im Rentenalter mit einer Versorgungslücke von monatlich rund 500 Euro rechnen, so eine Einschätzung von Steria Mummert Consulting.
7. Juni 2006
Absatz von Konsumentenkrediten im Internet boomt Online-Konsumentenkredite finden bei den Deutschen immer größeren Anklang. Günstigere Konditionen und die Aussicht auf eine schnelle und anonyme Darlehensvergabe locken stetig mehr Kreditsuchende ins Internet.
2. Juni 2006
Web 2.0: Unternehmen bauen Internetgeschäft aus Amerika hat es vorgemacht, Deutschland zieht nach. Die deutschen Unternehmen wollen bis 2009 rund 20 Milliarden Euro in das Online-Geschäft investieren.
30. Mai 2006
Auf dem Weg zum einheitlichen Zahlungsverkehr im Euroraum: Zeit zum Handeln Die Einführung eines einheitlichen Zahlungsverkehrs in der Eurozone ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zur endgültigen Umsetzung des europäischen Binnenmarktes.
23. Mai 2006
Deutsche fordern strenge Sicherheit bei der WM 2006 Die Bereitschaft der Deutschen, während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen in Kauf zu nehmen, ist überaus groß. Ob gegen randalierende Hooligans oder terroristische Anschläge – die Zustimmung zu Maßnahmen der Gefahrenabwehr liegt bei 90 Prozent.
18. Mai 2006
Depotbanken müssen zukünftig mehr leisten Neben den Kernaufgaben wie der Abwicklung von Wertpapiergeschäften wünschen sich Fondsgesellschaften von ihren Depotbanken künftig zusätzliche Dienstleistungen.
16. Mai 2006
Telefongesellschaften verschenken Millionen mit überflüssiger Handarbeit Die Festnetzbetreiber in Westeuropa verkaufen durchschnittlich nur fünf Prozent ihrer Produkte über Onlineportale. Und selbst diesen geringen Teil der Onlineaufträge gibt ein Mitarbeiter häufig zusätzlich per Hand in das System ein.
11. Mai 2006
Steria Gruppe steigert Konzernumsatzerlös im ersten Quartal 2006 um 9 Prozent auf 303,2 Millionen Euro
Frankreich: 13,4 Prozent, Großbritannien: 10,9 Prozent, Deutschland: 5,9 Prozent.
9. Mai 2006
Fondsgesellschaften: Vertrauen, Technik und Preis entscheiden über Depotbank-Wahl Die Fondsgesellschaften sind anspruchsvoll bei der Wahl ihrer Depotbank: 83 Prozent bevorzugen Kreditinstitute, mit denen sie bereits gute Erfahrungen gesammelt haben. Die technische Umgebung, wie beispielsweise die Telekommunikationsinfrastruktur des Dienstleisters, ist für 78 Prozent der Kapitalanlagegesellschaften ein weiteres wichtiges Kriterium.
5. Mai 2006
TNT Express, OKI Systems und Hennes & Mauritz als Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister ausgezeichnet TNT Express, OKI Systems und Hennes & Mauritz sind die kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands 2006. Die Unternehmen wurden gestern im gleichnamigen Wettbewerb vom I.VW der Universität St. Gallen, Steria Mummert Consulting und dem Handelsblatt in Düsseldorf ausgezeichnet.
3. Mai 2006
Vorstände planen mehr Effizienz im Bankvertrieb Die deutschen Banken wollen brachliegende Potenziale im Privatkundengeschäft fördern und das Personal Banking ausbauen. Die Folge: 63,6 Prozent der Vorstände deutscher Kreditinstitute erwarten von ihren Beratern, dass diese zukünftig drei bis vier Kundengespräche täglich führen.
27. April 2006
Deutsche Kreditinstitute leiden unter stagnierenden Margen Die deutschen Banken blicken optimistisch auf das Geschäftsjahr 2006: Die Entwicklung des Aktiv- und Passivvolumens sowie der Provisionserlöse wird von der Mehrheit der Kreditinstitute positiv bewertet.
25. April 2006
Mobilfunkbranche entdeckt Senioren Nach den Internetbetreibern werden sie nun auch von den Mobilfunkern umworben. Die Telekommunikationsunternehmen wollen ihr mobiles Telefongeschäft für Senioren ausbauen. Das Vertriebspotenzial scheint enorm: Nur rund jeder zweite Deutsche über 50 Jahre ist mobil unterwegs.
19. April 2006
WM 2006: Deutsche vertrauen auf Sicherheitsmaßnahmen Obwohl die meisten Deutschen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 voller Vorfreude entgegenfiebern, rechnet eine deutliche Mehrheit mit Störungen der öffentlichen Sicherheit. 88 Prozent erwarten Beeinträchtigungen durch betrunkene Fans, 84 Prozent rechnen mit randalierenden Hooligans.
11. April 2006
Versicherungsvertrieb: Makler weiter im Vormarsch Freie Makler sind im Versicherungsgeschäft auf dem Vormarsch: Wurden 2003 beispielsweise noch 37,5 Prozent der Lebensversicherungen über eine Ausschließlichkeitsorganisation abgeschlossen, werden es 2010 nur noch 34 Prozent sein.
4. April 2006
Handy-Spiele treten zum Siegeszug an Die Japaner haben es vorgemacht, Europa zieht nach. Mobile Spiele sind rechtzeitig zur Fußballweltmeisterschaft in Deutschland auf dem Vormarsch. Fast jedes vierte Telekommunikationsunternehmen rechnet in diesem Segment während und nach der WM mit einer stark steigenden Nachfrage: Die Umsätze dürften sich bis 2009 europaweit auf sieben Milliarden Euro mehr als verdreifachen.
6. April 2006
Einkommensverluste bei Klinikärzten Aus Protest gegen die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern und Praxen gehen derzeit tausende Ärzte auf die Straße. Sie klagen über zu viel Bürokratie, schlechte Rahmenbedingungen und zu wenig Geld. Dabei sorgt vor allem das am 1. Januar 2006 in Kraft getretene Arbeitszeitgesetz für Klinikärzte für Unmut.
