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Pressearchiv 1. Quartal 2009
31. März 2009
Projektbilanzen 2008: IT-Abteilungen steigern Effizienz Die IT-Abteilungen deutscher Unternehmen haben im Jahr 2008 deutlich effizienter gearbeitet als im Vorjahr. Nur jedes vierte Unternehmen brach IT-Projekte wegen Umsetzungsmängeln oder Planabweichungen ab. 2007 räumte noch jeder dritte IT-Entscheider Probleme in diesem Bereich ein. Während die Leistungsfähigkeit der IT-Abteilungen steigt, erschweren jedoch konjunkturelle Umstände ihre Arbeit: Die Zahl der Unternehmen, bei denen IT-Projekte wegen der schlechten Wirtschaftslage abgebrochen wurden, hat sich verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Budget 2009“ der Fachzeitschrift InformationWeek. Die IT-Entscheider-Befragung wurde von Oktober bis Dezember 2008 durchgeführt und zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet.
26. März 2009
Bundesinitiative: Regierung schaut Finanzberatung intensiver auf die Finger Die Bundesregierung hat mit dem Start der neuen „Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen“ die Finanzberatung in Deutschland ins Visier genommen. Ziel des Verbraucherministeriums ist, im Zeichen der Finanzkrise den Kundenschutz zu stärken. Erste Gesetzentwürfe sind in Arbeit, um neue Standards für Beratungsleistungen durchzusetzen. Dabei orientiert sich die Regierung beispielsweise an Vorlagen aus den Niederlanden. Dort sind entsprechende Regelungen seit Januar 2009 wirksam. Auf Anforderungen wie diese sind viele Kreditinstitute jedoch nicht vorbereitet.
24. März 2009
Krankenhaus Trend 2009: Deutsche Kliniken bauen ambulante Versorgung weiter aus
Die deutschen Kliniken wollen verstärkt in die ambulante Versorgung investieren. 73 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus deutschen Krankenhäusern planen, sich verstärkt auf das Angebot ambulanter Leistungen zu konzentrieren. Damit nutzen immer mehr Häuser neue Möglichkeiten, die ihnen der Gesetzgeber bietet. Seit Ende 2008 dürfen Kliniken ihre ambulanten Leistungen, etwa in der Krebsbehandlung oder bei Herzerkrankungen, ausweiten. Hohe Aufmerksamkeit wird zudem Kooperationen und Fusionen entgegengebracht. Aktuell räumen 66 Prozent der Klinikmanager diesen Strategien Priorität ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Krankenhaus Trend 2009“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit kma online.
19. März 2009
Verwaltungen rüsten für Notfälle auf Finanzierungsprobleme, IT-Angriffe oder Amtsmissbrauch: Die Herausforderungen für deutsche Verwaltungen sind vielfältig. Zurzeit verfügt erst etwa jede siebte Verwaltung über eine integrierte Risikoplanung. Allerdings beabsichtigen 22 Prozent, dies zu ändern. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
17. März 2009
Steria Gruppe legt Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2008 vor: Betriebsergebnis um 30,8 Prozent gesteigert, operative Marge wächst auf 7,7 Prozent
Die offizielle Presseinformation in englischer Sprache finden Sie hier.
12. März 2009
Öffentliche Verwaltungen: Das Zauberwort heißt Ausgründung Drei Viertel der Kommunal- und Landesverwaltungen wollen einzelne Aufgaben in private Gesellschaften ausgliedern, um ihre Finanzen zu entlasten und gleichzeitig örtliche Unternehmen zu fördern. Vorreiter sind dabei vor allem die ostdeutschen Verwaltungen: Hier setzen 85 Prozent auf Ausgründungen, beispielsweise in Form einer GmbH. Das ergab die Studie „Branchenkompass 2008 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
10. März 2009
Steria Gruppe wird weltweiter HP Software-Platinum-Partner Die Steria Gruppe ist von Hewlett-Packard (HP) nach vielen Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem weltweiten Platinum-Partner-Status ausgezeichnet worden. Das ist der höchste Partnerschaftslevel von HP.
5. März 2009
Finanznot: Nordrhein-Westfalens Verwaltung sorgt sich um die Zukunft 92 Prozent der Kommunen und Landesbehörden Nordrhein-Westfalens sehen in ihren Finanzen die größte Herausforderung bis 2011. Damit liegt NRW weit über dem Bundesdurchschnitt (65 Prozent). Um den Risiken aktiv zu begegnen, optimieren die Kämmereien in NRW nicht nur ihre Finanzplanung (77 Prozent), sondern gliedern verstärkt auch Aufgaben aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass 2008 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
3. März 2009
Finanzrisiko: Behörden machen mobil Die Finanzen stellen nach Überzeugung der deutschen Behörden die größte Herausforderung der kommenden Jahre dar. Fast zwei Drittel der Verwaltungen sehen hier großen Handlungsbedarf. Unter den Städten und Gemeinden sind es sogar 74 Prozent. Um ihre Finanzen im Griff zu behalten und effizienter zu haushalten, setzt die öffentliche Hand unter anderem auf die doppelte Buchführung, ein aktives Zins- und Schuldenmanagement, aber auch auf Vorsorge für schlechte Zeiten. Das ergab die Studie „Branchenkompass 2008 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
26. Februar 2009
Elektronische Gesundheitskarte: Rollout-Management hilft Chaos bei Einführung zu vermeiden Ende Februar startet Nordrhein-Westfalen mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Kliniken werden dann mit neuen Kartenterminals und angepassten Verwaltungssystemen ausgestattet. Allein in der Region Nordrhein werden nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung mehr als 22.000 Kartenterminals ausgeliefert. Dies ist ein wichtiger Meilenstein des Zukunftsprojekts, mit dem Deutschland international technologische Trends im Gesundheitswesen setzen will. Im Zuge der Einführung muss jedoch sichergestellt werden, dass die Betriebsabläufe bei den Leistungserbringern nicht beeinträchtigt werden. Ein zentrales Rollout-Management ermöglicht eine bessere Koordinierung sowie eine neutrale Beratung und hilft damit, anfängliche Schwierigkeiten bei der Einführung zu vermeiden. Das sind die Erfahrungen von Steria Mummert Consulting als Projektverantwortlicher in der Testregion Rheinland-Pfalz/Trier.
24. Februar 2009
Freie Fahrt mit dem Steria Mummert Consulting-Job-Shuttle zur CeBIT 2009 Am 3. März 2009 öffnet die CeBIT in Hannover ihre Türen. Steria Mummert Consulting bietet Studenten und Absolventen einen Job-Shuttle an, mit dem sie die weltgrößte Computermesse einen Tag lang kostenlos erleben können. Damit knüpft die Hamburger Management- und Technologieberatung an ihre Erfolgsaktion des vergangenen Jahres an. Denn die Messe gilt nicht nur als Trendbarometer, sondern auch als wichtigste Jobbörse der Informations- und Kommunikationsindustrie. Die Teilnehmer haben beim Besuch der CeBIT die Möglichkeit, sich in Gesprächen mit erfahrenen Beratern persönlich und direkt über die Einstiegsmöglichkeiten bei Steria Mummert Consulting zu informieren.
19. Februar 2009
Bundesregierung beschließt Turbo-Internet und spekuliert auf Milliardeninvestitionen der Telekommunikationsanbieter
Die Breitbandinitiative der Bundesregierung ist ambitioniert. Damit tatsächlich bis 2014 drei von vier Haushalten an die superschnellen Netze mit mehr als 50 Megabit pro Sekunde angeschlossen sind, muss die Telekommunikationsbranche Milliardeninvestitionen anstoßen. Noch fehlt es allerdings an konkreten Plänen für einen möglichst kostengünstigen Netzausbau und an neuen attraktiven Produkten, durch die die Hochgeschwindigkeitsnetze auch tatsächlich ausgelastet werden. Vor allem kleinere Unternehmen stellt dies vor Probleme. Das sind die Erfahrungen von Steria Mummert Consulting aus Projekten bei zahlreichen Telekommunikationsunternehmen. Der Gesetzgeber will die Telekommunikationsbranche beim Ausbau der Glasfasernetze mit günstigen Investitionskosten und einer wachstumsorientierten Regulierung unterstützen. Allerdings kann die Regierung die Branche nicht zum Ausbau der Netze zwingen.
17. Februar 2009
Steria 2008 revenue: EUR 1,765.7m - Overall growth +24.7% - Organic growth +0.9%
Die offizielle Presseinformation in englischer Sprache finden Sie auf http://www.steria.com
12. Februar 2009
Gewandelt aus der Krise: „Faktor Mensch“ ist das Erfolgsrezept
Mehr als 70 Prozent der Fach- und Führungskräfte in Deutschland sehen in der Wandlungsfähigkeit ihres Unternehmens einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Marktposition. Der wichtigste Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Wirkung der Projekte auf die Mitarbeiter. Knapp 57 Prozent der deutschen Manager haben die Erfahrung gemacht, dass fehlende Akzeptanz in der Belegschaft geplanten Änderungsvorhaben im Wege steht. Damit ist der „Faktor Mensch“ noch vor der Kostenkalkulation die größte Herausforderung bei Transformationsprojekten. Das ist das Ergebnis der Studie „Transformationsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
10. Februar 2009
Studie „Public Services 2009“: Finanzrisiken bedrohen die Verwaltung Finanz- und Wirtschaftsrisiken sind die größte Bedrohung für die Landesbehörden und Kommunen. 62 Prozent der Verwaltungsentscheider fürchten große finanzielle Schieflagen, wenn sich Risiken wie beispielsweise eine rückläufige Gewerbetätigkeit einstellen. Drohende Infrastruktur- und Versorgungsrisiken werden ebenfalls als sehr bedrohlich eingeschätzt (43 Prozent). Dahinter folgen die Sicherheitsrisiken durch IT-Angriffe (32 Prozent) sowie Kriminalität und Terrorismus (17 Prozent). Trotz des hohen Gefahrenbewusstseins sind die Behörden auf die praktischen Folgen dieser Risikoszenarien nur unzureichend vorbereitet. So verfügen gerade einmal 15 Prozent der Landes- und Kommunalbehörden über ein umfassendes Risikomanagement. Immerhin 22 Prozent beabsichtigen die baldige Einführung. Das ist das Ergebnis der Studie „Branchenkompass Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
5. Februar 2009
Handytarife 2009: PrePay und PostPaid wachsen zusammen – zum Wohle der Verbraucher Bisher gibt es bei den rund 107 Millionen Mobilfunkverträgen in Deutschland eine klare Trennung in PrePay und PostPaid-Kunden. Doch diese Zeiten könnten bald der Vergangenheit angehören. Denn die Telekommunikationsunternehmen arbeiten zurzeit daran, beide Kundensegmente zusammenzuführen und gemeinsam zu verwalten. Künftig haben sie damit die Möglichkeit, Verbrauchern flexibel neue Kombinationen aus PrePay und PostPaid-Verträgen anzubieten. So ist es zum Beispiel denkbar, Telefonate nachträglich per Rechnung zu bezahlen, SMS aber vorab per Kontingent.
4. Februar 2009
IT-Investitionen 2009: Unternehmen treten auf die Kostenbremse Die Unternehmen in Deutschland gehen 2009 mit ihren IT-Investitionen sparsamer um. Rund 30 Prozent der IT-Verantwortlichen rechnen damit, dass die Ausgaben für Informationstechnologie im laufenden Jahr rückläufig sein werden. Damit hat sich die Zahl der Budget-Pessimisten in einem verunsicherten Marktumfeld gegenüber dem Vorjahr bereits um mehr als fünf Prozentpunkte erhöht. Besonders deutlich fällt der Sparkurs dabei in der Finanzdienstleistungsbranche aus. Hier gehen 40 Prozent der Entscheider von fallenden IT-Ausgaben aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Budget 2009“ der Fachzeitschrift InformationWeek, die von Oktober bis Dezember 2008 zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
29. Januar 2009
Jedes vierte Unternehmen kontrolliert das Verbot privater E-Mails am Arbeitsplatz Knapp jedes zweite deutsche Unternehmen verbietet seinen Beschäftigten, private E-Mails am Arbeitsplatz zu bearbeiten. Davon kontrolliert mehr als die Hälfte der Firmen, ob das Verbot auch eingehalten wird. Private E-Mails aus dem Büro zu schreiben, kann somit erhebliche arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – so droht bei exzessivem Gebrauch die Kündigung. In 42 Prozent der Betriebe steht es der Belegschaft hingegen frei, ob sie das Internet zur privaten Kommunikation nutzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2008“ der Fachzeitschrift InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
28. Januar 2009
Kostensenkungen Hauptursache für Wandel in deutschen Unternehmen Deutsche Manager setzen bei der Unternehmenstransformation vorrangig auf Kostensenkungen, um ihre Häuser in wirtschaftlich unruhigen Zeiten krisenfest zu machen. 62 Prozent der Entscheider führen betriebsinterne Veränderungen auf den Bedarf von Einsparungen zurück. Eine verbesserte Kundenorientierung zu erreichen, ist für knapp 56 Prozent ein bedeutender Auslöser für Umstrukturierungspläne. Das ist das Ergebnis der Studie „Transformationsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
22. Januar 2009
IT-Sicherheit kommt zu kurz: Unternehmen vergeuden Zeit mit Routinearbeiten Bei mehr als jedem zweiten Unternehmen in Deutschland wird die IT-Sicherheit durch Zeitmangel beeinträchtigt. Der Grund: Häufig sind die IT-Sicherheitsexperten im Tagesgeschäft mit Routinearbeiten voll ausgelastet. Die Einrichtung wichtiger neuer IT-Schutz-Maßnahmen, wie beispielsweise Beschränkungen des Zugriffs auf hochsensible Daten, bleibt dabei auf der Strecke. Gleichzeitig fehlt ein Beauftragter für IT-Sicherheit, der sämtliche Sicherheitsmaßnahmen plant und die Umsetzung mit den übrigen Unternehmensteilen koordiniert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2008“ der Fachzeitschrift InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
20. Januar 2009
Zertifikate: Branche kämpft beim Anleger um Vertrauen Die Zertifikateanbieter haben aus Fehlern gelernt. Sie informieren die Kunden deutlich besser als vor der Finanzkrise. Das beweist der Emittenten-Check von Steria Mummert Consulting. Er zeigt: Die Branche kämpft intensiv darum, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. Keine einfache Aufgabe, denn spätestens seit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im vergangenen Herbst haben viele Anleger erkannt: Auch angeblich sichere Papiere können zum Totalverlust führen.
15. Januar 2009
Vorfahrt für die Kundenzufriedenheit: Versicherer bauen Beschwerdemanagement aus Knapp 80 Prozent der Topentscheider der deutschen Assekuranz wollen bis 2011 in ihr Beschwerdemanagement investieren. Dies entspricht einem Zuwachs von zehn Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2006. Damit setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass zufriedene Kunden höhere Durchschnittsverkäufe erbringen, weil sie empfänglicher sind für Cross- und Up-Selling-Maßnahmen. Ebenfalls rund 80 Prozent der Topentscheider planen, verstärkt Zufriedenheitsbefragungen durchzuführen, um mittelfristig eine bessere Kundenbindung zu erreichen. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
13. Januar 2009
IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen ignorieren Behördenstandards Jedes zweite Unternehmen in Deutschland missachtet IT-Standards, wie sie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorgegeben werden. Geschäftsführer, die Sicherheitsvorgaben nicht beherzigen, gehen ein erhebliches Risiko ein. So drohen Schadensersatzforderungen, wenn beispielsweise gespeicherte Kundendaten an die Öffentlichkeit gelangen und das Unternehmen keine geeigneten Maßnahmen zur Risikovermeidung nachweisen kann. Dessen ungeachtet hat sich der Anteil der vorsorgenden Betriebe 2008 im Vergleich zum Vorjahr nicht erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2008“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
8. Januar 2009
Wachstum 2011: Betriebliche Altersvorsorge nimmt Fahrt auf 94 Prozent der Top-Entscheider in der deutschen Versicherungswirtschaft rechnen in den kommenden drei Jahren mit einem Nachfrageschub bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Die Prognosen, die mit einem starken Zuwachs rechnen (60 Prozent), haben sich gegenüber 2006 mehr als verdoppelt. Ebenfalls stark wachsend werden die private Altersvorsorge und das übrige Lebensversicherungsgeschäft eingeschätzt. Auch hier haben sich die positiven Prognosen bis 2011 verdoppelt. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
6. Januar 2009
Flexibel durchs Krisenjahr: deutsche Unternehmen mit Nachholbedarf bei Arbeitszeitmodellen Deutsche Unternehmen, die in den Aufbau flexibler Arbeitszeitmodelle investiert haben, gehen besser gerüstet ins neue Jahr als ihre Mitbewerber. Der Grund: Firmen, die trotz unausgelasteter Kapazitäten kein Personal abbauen müssen, können ihre hoch qualifizierten Fachkräfte bis zur nächsten Aufschwungphase im Betrieb halten. Allerdings sind Langzeit- und Zeitwertkonten, mit denen Mitarbeiter beispielsweise ihre geleisteten Überstunden abbauen können, erst von einer Minderheit der Unternehmen auf den Weg gebracht worden. Für nur knapp jeden fünften Firmenlenker haben diese Modelle bis heute Priorität im Personalmanagement. Das sind Ergebnisse der Studie „Managementkompass Human Capital Management“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
