Pressearchiv 1. Quartal 2008
27. März 2008
Steria Gruppe legt Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2007 vor: Operative Marge: 7,3 Prozent, Operativer freier Cashflow um 153 Prozent gesteigert, Verschuldungsgrad unter 50 Prozent Die Steria Gruppe hat im Geschäftsjahr 2007 den Umsatz um 12,7 Prozent auf 1,416 Milliarden Euro gesteigert.1 Das Betriebsergebnis2 erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 15,7 Prozent auf 103,6 Millionen Euro. Die operative Marge lag damit bei 7,3 Prozent gegenüber 7,1 Prozent im Jahr 2006. Der operative freie Cashflow3 stieg um 153,1 Prozent auf 85,8 Millionen Euro gegenüber 33,9 Millionen Euro im Vorjahr. Dank dieser guten Leistung war es der Steria Gruppe möglich, die Nettoverschuldung zum 31. Dezember 2007 auf 306,9 Millionen Euro zu reduzieren, mit einem Verschuldungsgrad4 von 45,3 Prozent, der damit geringer ausfiel als erwartet. In Anbetracht der guten weiteren Geschäftsaussichten wird eine Dividende5 von 0,42 Euro pro Aktie für das Jahr 2007 vorgeschlagen.
25. März 2008
Teure Rabattschlacht: Banken brechen Gebühren weg Immer mehr deutsche Banken setzen auf Bonus- und Rabattsysteme, um sich im stark umkämpften Privatkundengeschäft zu behaupten. Bereits jede dritte Bank hat entsprechende Sondervergünstigungen im Angebot. Im Jahr 2005 waren es erst 18 Prozent. Wegbrechende Gebühren und ein steigender Marketingaufwand sind die Kehrseite dieser Vertriebsstrategie. Für die Banken lohnen sich die kostenintensiven Offerten meist nur, wenn die neugewonnenen Kunden dem Institut die Treue halten. Das gelingt jedoch oftmals nicht. So eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.
20. März 2008
Steria startet durch: Das ING Renault Formel 1-Team vertraut auf Know-how des IT-Partners Das ING Renault Formel 1-Team kämpft in dieser Saison gemeinsam mit Steria um WM-Punkte. Eine von der Steria Gruppe entwickelte Software wertet in kürzester Zeit die immensen Datenmengen aus, die von der Elektronik des Rennwagens an den Kommandostand übermittelt werden. Zudem unterstützt das Management- und IT-Beratungsunternehmen das Team um den zweifachen Weltmeister Fernando Alonso bei der Optimierung der eingesetzten SAP-Lösungen.
13. März 2008
Energiemanagement per DSL-Leitung soll Stromkunden elektrisieren Der klassische Drehscheibenstromzähler geht online, softwaregesteuertes Energiemanagement war auch auf der CeBIT ein Top-Trend. Bisher hat jedes vierte Energieunternehmen in Deutschland in so genannte Smart-Metering-Projekte investiert. Bis 2010 werden es insgesamt 60 Prozent sein. Drei Viertel der Stromanbieter wollen die digitalen Zähler insbesondere für die Energieberatung von Gewerbekunden nutzen. Geschulte Vertriebsmitarbeiter sollen vor Ort mögliche Stromfresser aufspüren und zusammen mit dem Kunden ein individuelles Verbrauchsprofil erstellen. Anhand des Profils und der vorhandenen Geräte bietet der Berater dann spezielle Tarife an. Dies sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Energieversorger“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
6. März 2008
Finanzdienstleister und das Gesundheitswesen sind führend im Innovationsmanagement 80 Prozent der deutschen Firmen, die die CeBIT besuchen, schauen sich dort gezielt nach aktuellen IT-Trends um, so eine Befragung von Steria Mummert Consulting. Durchschnittlich schafft es rund ein Fünftel der deutschen Unternehmen, diese Technologien systematisch über ein gutes Innovationsmanagement in neues Wachstum zu verwandeln. Finanzdienstleister sowie Unternehmen aus dem Gesundheitswesen haben hierbei die Nase vorn. In diesen Branchen verfügt jedes dritte Unternehmen über ein gutes oder sehr gutes Innovationsmanagement. Die öffentliche Verwaltung und das verarbeitende Gewerbe haben dagegen Nachholbedarf. Zu diesen Ergebnissen kommt der Managementkompass Wachstumstreiber Technologie von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
4. März 2008
In deutschen Bankfilialen schlummert ungenutztes Vertriebs-Know-how Trotz massiver Investitionen in Mitarbeiterschulungen: Nur die Hälfte der Banken und Sparkassen in Deutschland nutzt gezielt das Know-how erfahrener Berater, um neue Vertriebstalente aktiv zu fördern. Dabei verfügen 40 Prozent der Bankberater über mehr als fünf Jahre Vertriebserfahrung. Von diesem Erfahrungsschatz profitieren junge Kollegen noch zu selten, weil entsprechend ganzheitlich strukturierte Coaching-Konzepte fehlen. Die Folge: Viele Institute schöpfen das Vertriebspotenzial, das in ihren Filialen schlummert, nicht in vollem Umfang aus. Das ergab die Potenzialanalyse Qualifikation im Bankvertrieb von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin.
28. Februar 2008
Managed Security Services: Sicherheit per Mietvertrag
In jedem dritten Unternehmen in Deutschland haben IT-Attacken im vergangenen Jahr zum Ausfall kritischer Geschäftsanwendungen geführt. Vor diesem Hintergrund gehen Firmen dazu über, Teile ihrer IT-Sicherheit an externe Dienstleister auszulagern. Der Fokus liegt auf der Kontrolle von Zugriffen aus dem Internet. Bereits 80 Prozent der auslagernden Betriebe lassen ihre Firewalls von externen IT-Sicherheitsfirmen managen. Rund 62 Prozent legen zudem den Schutz ihrer E-Mail-Fächer sowie Anti-Viren-Verfahren in die Hände von Spezialisten. Attraktiv sind diese so genannten Managed Security Services vor allem für mittelständische Unternehmen. Ihre IT-Abteilungen sind häufig unterbesetzt, was zu Lasten der IT-Sicherheit geht. Mit der Auslagerung an externe Dienstleister lässt sich das Sicherheitsniveau erheblich steigern. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
26. Februar 2008
Bankberater schöpfen ihr Vertriebspotenzial nicht aus 38 Prozent der deutschen Bankentscheider glauben, dass unzureichend geschultes Vertriebspersonal zu großen Umsatzeinbußen führt. Die Bankberater erkennen häufig nicht die Potenziale der Kunden und verpassen demzufolge Abschlusschancen. Die größten Defizite offenbaren sich dabei in der Verkaufspsychologie. Annähernd die Hälfte der Fach- und Führungskräfte aus der Kreditwirtschaft sieht hier Optimierungsbedarf. Dies ergab die Potenzialanalyse Qualifikation im Bankvertrieb von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin.
21. Februar 2008
CeBIT 2008: Jede dritte Technologiepartnerschaft trägt keine Früchte 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland schaffen es nicht, zugekaufte Technologien in effizientere Prozesse umzusetzen oder als neue Produkte in die eigene Wertschöpfungskette zu integrieren. Dabei ist die erfolgreiche Integration neuer Technologien wichtiger denn je, um im globalen Wettlauf um Innovationen, Margen und Marktanteile mitzuhalten. Die wenigsten Unternehmen haben jedoch die Zeit und das fachliche Know-how, ihre für die gesamte Wertschöpfungskette notwendige Technologie inhouse weiterzuentwickeln. Deshalb sind Partnerschaften der Schlüssel für ein erfolgreiches Innovationsmanagement. Ablesbar ist das auch an der Entwicklung der Unternehmensumsätze: 42 Prozent der Firmen mit Geschäftszuwächsen betreiben ein erfolgreiches Kooperationsmanagement. Demgegenüber verzeichneten nur zehn Prozent der kooperationsschwachen Firmen ein Umsatzplus. Vor allem moderne Informationstechnologien versprechen beträchtliche Wachstumspotenziale. Zu diesen Ergebnissen kommt der Managementkompass Wachstumstreiber Technologie von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut, der im Vorfeld zur CeBIT 2008 erstellt wurde.
20. Februar 2008
Marktregulierung setzt Energiebranche unter Spannung Die vergangenen Jahre brachten den deutschen Energieversorgern vor allem eins: eine öffentliche Diskussion über Rekordgewinne. Doch die zunehmende staatliche Regulierung vermiest der Branche die Stimmung. Nach dem Erfolgsjahr 2007 blicken die deutschen Energieversorger nur noch verhalten in die Zukunft. Jedes zweite Unternehmen rechnet in den kommenden drei Jahren mit einer Geschäftsentwicklung, die hinter dem allgemeinen Wirtschaftswachstum zurückbleibt. Vor allem drei Faktoren werden die Branche in den kommenden Jahren belasten: der Effizienzzwang in einem stärker regulierten Energiemarkt, der steigende Wettbewerb sowie das Thema Klimawandel. Dies ergab die Studie „Branchenkompass Energieversorger 2008“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
15. Februar 2008
Steria Gruppe erzielt 2007 einen Konzernumsatzerlös von 1,416 Milliarden Euro - Konzernwachstum gesamt: 12,2 Prozent (inklusive Xansa) - Organisches Wachstum: 4,2 Prozent
Die konsolidierten Umsatzerlöse stiegen 2007 einschließlich der 2,5 Monate mit Xansa um 12,2 Prozent gegenüber 2006 auf 1,416 Milliarden Euro. Ohne Berücksichtigung von Xansa stiegen die konsolidierten Umsatzerlöse der Steria Gruppe 2007 auf 1,307 Milliarden Euro. Das entspricht einem organischen Wachstum1 von 4,2 Prozent und stimmt mit den Zielen überein, die bei Veröffentlichung der Zahlen für das dritte Quartal 2007 angekündigt worden waren.
15. Februar 2008
CeBIT 2008: Neue Technologien sind wichtigster Wachstumstreiber in deutschen Unternehmen Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland wollen 2008 ihr Wachstum mit Hilfe neuer Informations- und Kommunikationstechnologien vorantreiben. Damit zählen diese Innovationen neben der Produktentwicklung und dem Erschließen neuer Märkte zu den wichtigsten Wachstumstreibern. In der ITK- und Medienbranche setzen sogar acht von zehn Unternehmen auf neue Technologien als Wachstumsmotor. Allerdings gelingt es insgesamt nur etwa jedem zweiten Unternehmen, neue technische Möglichkeiten gut oder sehr gut operativ umzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt der „Managementkompass Wachstumstreiber Technologie“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut, der im Vorfeld zur CeBIT 2008 erstellt wurde.
12. Februar 2008
Hoher Erfolgsdruck im Bankvertrieb: Kreditinstitute investieren in Mitarbeiterschulung Drei von vier deutschen Banken investieren jährlich mehr als 500 Euro pro Vertriebsmitarbeiter in Fortbildungsmaßnahmen. Einem Drittel der Kreditinstitute ist aktuelles Vertriebswissen sogar mehr als 1.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr wert. Die hohen Aufwendungen folgen einer Ausgabenpolitik, die insgesamt erhebliche Mittel für den Vertrieb bereitstellt. Bis 2010 fließt jeder vierte Euro in den Bankvertrieb. Kreditinstitute, die solche Ausgaben scheuen, riskieren einen Rückstand auf die Konkurrenz. Dies ergab die Potenzialanalyse Qualifikation im Bankvertrieb von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem Bankmagazin.
7. Februar 2008
Steria Mummert Consulting setzt Recruiting-Offensive fort 87 Prozent der Unternehmensberater in Deutschland bewerten die wirtschaftliche Situation der Unternehmen positiv. Die anhaltend gute Stimmung spiegelt sich auch im jüngsten ifo-Geschäftsklimaindex wider. Die Aussichten für das kommende halbe Jahr werden von den Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft optimistisch beurteilt. Von der robusten Verfassung profitiert auch die Beraterbranche selbst. Die Hamburger Management- und Technologieberatung Steria Mummert Consulting wird die Recruiting-Offensive des vergangenen Jahres fortsetzen und 2008 rund 350 neue Berater einstellen.
5. Februar 2008
Innovative Konzepte rücken den Filialvertrieb von Banken und Sparkassen wieder in den Fokus Großbanken und Sparkassen verstärken ihre Aktivitäten zur Unterstützung der persönlichen Kundenberatung. Damit planen die Finanzinstitute in Deutschland kein weiteres Ausdünnen ihres Filialnetzes. Die Zahl der Sparkassenfilialen wird in den kommenden drei Jahren stabil bleiben, die Großbanken planen sogar eine Erweiterung ihrer Standorte um rund zwei Prozent. Nur die Genossenschaftsbanken erwarten eine marginale Konsolidierung im Filialgeschäft. Sie rechnen bis 2010 mit rund fünf Prozent weniger Geschäftsstellen als noch 2007. Das ergibt die Studie „Filialkonzepte und Vertriebsqualifizierung im Retail Banking“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit ibi research an der Universität Regensburg.
31. Januar 2008
CeBIT 2008: Neugier auf neue Trends lockt Besucher Die deutsche Wirtschaft erwartet mit Spannung die Eröffnung der weltgrößten Computermesse CeBIT am 4. März 2008. 40 Prozent der im Auftrag von Steria Mummert Consulting befragten Fach- und Führungskräfte sind daran interessiert, in diesem Jahr auf die CeBIT zu gehen. Das Kennenlernen aktueller Trends steht dabei an erster Stelle: Vier von fünf Befragten hoffen, auf neue Entwicklungen zu stoßen. Trotz dieser Neugier versäumt die große Mehrheit der Unternehmen, eine nachhaltige Trendplanung in ihre Geschäftsstrategie zu integrieren: Nur jedes fünfte Unternehmen setzt sich mit den möglichen langfristigen, branchen- wie länderübergreifenden Auswirkungen technologischer Innovationen auseinander. Das sind die Ergebnisse der Potenzialanalyse Megatrends von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
29. Januar 2008
Unternehmen: zu wenig Zeit für IT-Sicherheit Jedes zweite deutsche Unternehmen nimmt sich zu wenig Zeit, um die eigenen IT-Systeme zu sichern. Häufig fehlt eine unternehmensweit organisierte IT-Sicherheitsstrategie. Das wirkt sich negativ auf die Effizienz der Sicherheitsmaßnahmen aus. Viele Investitionen der letzten Jahre verpuffen, weil die einzelnen Maßnahmen nicht ineinandergreifen. Zudem gibt jeder dritte IT-Manager und -sicherheitsexperte an, das mangelnde Risikobewusstsein der Budgetentscheider ist für das Scheitern von Sicherheitsinvestitionen mitverantwortlich. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT-Security 2007“ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.
24. Januar 2008
Deutsche Kreditinstitute kupfern beim Einzelhandel ab Die Kreditinstitute in Deutschland setzen auf die Erfolgsrezepte des Einzelhandels, um den Filialvertrieb zu stärken. Insbesondere bei der Ausgestaltung der Verkaufsprozesse sind entsprechende Konzepte bereits in Arbeit. So betreiben 56 Prozent der Institute eine aktive Kundenansprache in der SB-Zone oder dem Filialraum. 30 Prozent planen eine Kundenkommunikation analog zum Einzelhandel. Eine Mehrheit orientiert sich zudem an den allgemeinen Öffnungszeiten. Jedes dritte Institut hat die Filialöffnung auf die Abendstunden oder auf Samstage ausgedehnt. Bei einem weiteren Viertel der Banken ist eine Ausweitung der Öffnungszeiten geplant. Das ergibt die Studie „Filialkonzepte und Vertriebsqualifizierung im Retail Banking“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit ibi research an der Universität Regensburg.
22. Januar 2008
Verwaltungen rollen den roten Teppich aus: Neue Serviceangebote sollen Unternehmen locken Deutsche Städte nutzen die Einführung der EU-Dienstleistungsrichtlinie als Gelegenheit, um sich im Standortwettbewerb zu profilieren. Die Kommunen wollen sich mit einer Vielzahl neuer digitaler Servicemaßnahmen für Unternehmensansiedlungen attraktiv machen. Vier von fünf Städten vereinheitlichen beispielsweise das Vergabewesen. Öffentliche Ausschreibungen werden zukünftig auf einer zentralen Plattform online gestellt. Zwei von fünf Kommunen stellen zudem so genannte Fallmanager ab, die Unternehmen in Verwaltungsangelegenheiten individuell betreuen. Dies sind Ergebnisse der Studie Branchenkompass Public Services von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
17. Januar 2008
Banken beraten gerne – gegen Gebühr Beratung gegen Gebühr – dieses Modell dürfte sich in den kommenden drei Jahren auch an manchem Bankschalter durchsetzen. Mehr als die Hälfte aller Bankentscheider erwartet, dass die kostenpflichtige Finanz- und Anlageberatung (Honorarberatung) zunimmt und sich zu einem der großen Trends im Privatkundengeschäft entwickelt. Erste Institute bieten ihren Kunden Beratungsgespräche bereits zum monatlichen Festpreis an. Zu dieser „Beratungsflatrate“ addieren sich anteilige Volumengebühren für eventuelle Aktienberatungen und eine Erfolgsbeteiligung, falls der Kunde sein Vermögen von der Bank verwalten lässt. Neu ist dabei nicht, dass Banken für die Verwaltung von Großvermögen Gebühren erheben. Aber üblicherweise sind Beratung und Finanzplanung in die Produkte eingepreist und wurden somit bisher vom Kunden nicht direkt wahrgenommen. Das ergibt eine Umfrage von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
15. Januar 2008
Städte warten auf den Bund: Fehlende Standards verzögern Serviceverbesserungen In deutschen Städten gerät die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie ins Stocken. Zentrale Vorgaben des Bundes zu Abläufen und Technik fehlen. Insbesondere Großstädte bemängeln den Aufschub: Hier sieht jeder vierte Umsetzungsverantwortliche die fehlenden gesetzlichen und inhaltlichen Standards als Problem. Dadurch verzögern sich Projekte, mit denen die Kommunen ihre Attraktivität als Unternehmensstandort steigern möchten. Die EU-Dienstleistungsrichtlinie verpflichtet die Kommunen dazu, ihr Angebot an elektronischen Verwaltungsdienstleistungen zu erweitern und einen einheitlichen Ansprechpartner für Verwaltungsfragen zu schaffen. Dies ist ein Ergebnis der Studie Branchenkompass Public Services von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut.
10. Januar 2008
TDWI Award 2008 zeichnet Diplom- und Masterarbeiten im Bereich Business Intelligence aus
Business-Intelligence-Lösungen gehören mittlerweile zum festen Bestandteil der Unternehmens-IT. Mindestens die Hälfte der Betriebe haben ein unternehmensweites Informationssystem entwickelt. Allerdings sind die fachlichen, technischen und organisatorischen Potenziale im BI-Bereich noch nicht ausgeschöpft. Der TDWI (The Data Warehousing Institute) Germany e.V., die Universität Duisburg-Essen und Steria Mummert Consulting haben daher auch in diesem Jahr wieder den TDWI Award ausgeschrieben. Der Preis zeichnet herausragende Diplom- und Masterarbeiten auf dem Gebiet Data Warehousing sowie Business Intelligence (BI) aus. Bis zum 31. März 2008 können die Diplom- und Masterarbeiten eingereicht werden. Die Preisverleihung findet anlässlich der Jahrestagung des TDWI vom 2. bis 4. Juni 2008 in München statt.
8. Januar 2008
Megatrends: Umsatzgewinner profitieren vom Blick in die Zukunft
Ertragsstarke Unternehmen in Deutschland nutzen dreimal häufiger Zukunftsthemen für die eigene Firmenstrategie als Umsatzverlierer. Knapp 30 Prozent verfügen dabei über ein gesondertes Budget für die Trend- und Zukunftsentwicklung. Besonders stark engagieren sich Finanzdienstleister: Rund 40 Prozent der Banken und Versicherungen verfügen über ein gutes bis sehr gutes Kostenmanagement für Megatrends. Das sind die Ergebnisse der Potenzialanalyse Megatrends von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
3. Januar 2008
E-Government aus privater Hand – Vater Staat setzt auf Outsourcing
Bis Ende 2009 planen die Kommunen in Deutschland, Verwaltungsdienstleistungen für Unternehmen aus dem Ausland elektronisch anbieten zu können. Das fordert die neue Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Union. An der Umsetzung hapert es jedoch: Vielen Gemeinden fehlen das nötige Know-how sowie die Kapazitäten, um die IT-Landschaften und Verwaltungsabläufe anzupassen. Rund ein Drittel aller Kommunalverwaltungen plant deshalb, zentrale E-Government-Aufgaben an externe Dienstleister auszulagern. Zwölf Prozent wollen auch Verwaltungsprozesse in die Hände privater Unternehmen geben. Die dafür notwendigen Outsourcing-Strategien unterscheiden sich dabei im Detail erheblich. Das ergibt die Studie Branchenkompass Public Services 2007 von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
